Ein bisschen „Geschichtsunterricht“ Spiegazione

Vorab ein wichtiger Hinweis zur Namensnennung und aktuellem Internetauftritt. Bisher war die Lancia-Fulvia-Flavia-IG (Interessengemeinschaft) im Internet unter www.fulvia-flavia-ig.com zu finden. Nach Umstrukturierung Ende 2011 ist diese Seite mit anderen Inhalten gefüllt worden und vertritt unsere Interessen nicht mehr. Nur wir sind weiterhin offizieller Vertreter der Gemeinschaft und präsentieren uns ausschließlich unter der neuen Homepage www.ig-fulvia-flavia.de. Alle bisherigen Mitglieder gehören uns weiterhin an. Seit über 25 Jahren eine Erfolgsgeschichte.

Storia-Zeitleiste

MCMLXXXV (im Dezember 1985)

wurde die IG von 13 Mitgliedern in Bayern. Initiator war Karl-Werner Schäfer, der gleichzeitig auch als erster Präsident fungierte. Heute ist er mit seinem Fiat 850 Coupe Ehrenmitglied, und ein weiteres Gründungsmitglied ist Georg Netz, der uns bis heute die Treue hält. Thema des 1. Rundschreibens waren Informationen zu den Autos und die schwierige Ersatzteilversorgung. Beim ersten Jahrestreffen in Bad Dürkheim/Pfalz kamen die Teilnehmer aus Österreich, Frankreich, Luxemburg und Deutschland. Es wurde u. a. beschlossen, die bisherige Beschränkung auf den Typ Fulvia um die Flavia zu erweitern. Es erfolgte die Umbenennung in Fulvia-Flavia-IG.

1987

war eine stattliche Anzahl von 25 Fahrzeugen beim 2. Treffen in Remagen/Rhein zu bewundern. Der Besuch des Nürburgring und eine lustige Rheinfahrt standen auf dem Programm. Bereits in diesem Jahr gab es eine Umstellung von den monatlichen Rundschreiben auf ein Clubmagazin. Im Folgejahr trafen sich bereits 50 Lanciabesitzer in Kirkel-Neuhäusel. Erstmal wurde Kontakt mit der Lancia Beta & Gamma-IG aufgenommen und etliche Besitzer von Betas und Gammas bis hin zum Stratos konnten begrüßt werden. Anlässlich des 4. Treffens in Augsburg wurde das 100. Mitglied aufgenommen.

1988

ging es auf Einladung österreichischer Freunde nach Burg Lichtenstein/A. Ein weiteres Ereignis im lfd. Jahr war das Tagestreffen am Museum Rosso-Bianco in Aschaffenburg. Der absolute Höhepunkt war jedoch die Fahrt nach England zum Besuch von Goodwood „25 Jahre Lancia Motor Club“. Über 500 alte Lancias sieht man nicht alle Tage. Karl-Werner hatte die tolle Idee für die Inselfahrt.

1989

gab es zwei Treffen. Einmal in Bad Neuenahr /Rhein bei herrlichem Sommerwetter und zum anderen eine weitere Reise in den hohen Norden nach Bremen zusammen mit der Beta & Gamma IG. Dank Herbert Schwenke und Jörg Österheld haben wir viele interessante Eindrücke von Norddeutschland gewonnen.

1990

lag zum 5-jährigen Bestehen lag die Mitgliederzahl bereits bei ca. 150 und man traf sich in Heidesheim / Rhein. Vom 24.-27.05. wurde auch das 25-jährige Jubiläum des Fulvia Coupes gefeiert. 21 Fahrzeuge waren anwesend, die Orga erfolgte durch Georg Netz. Im Herbst dann in Pfronten /Allgäu – mal wieder durch Karl-Werner geplant. Das war für alle Teilnehmer kurvenreiches Erlebnis.

1991

erreichten wir den höchsten Mitgliederbestand mit über 180 Lancisti. Das Jahrestreffen führte die 20 Teilnehmer nach Völs am Schlern/Südtirol. Eine zünftige Pässefahrt war mit im Programm.

1992

ging es nach Moers am Niederrhein dank Hans-Georg Weigt mit einem Besuch des Duisburger Hafens los und das Treffen endete dann im römisch geprägten Xanten.

1993

war eine Schlemmertour im Elsass/Frankreich und der Besuch des „Musee National D´Automobil“ in Mulhouse (Schlumpf-Museum) angesagt.

1994

fand ein Treffen in Kulmbach statt. Das Fichtelgebirge wurde angesteuert, ein Dampflokmuseum besucht und das leckere Kulmbacher Bier gekostet.

1995

ging es nach Rüdesheim/Rhein und Asbach mit einer herrlichen Ausfahrt, Museumsbesuch und kulinarischen Köstlichkeiten. Stefan Hammelbacher war der Organisator. Das Herbsttreffen war in Seeg/Allgäu, mit verschiedenen Höhepunkten. Es ging u. a. zum Automobilmuseum B. Busch und auch zum Königsschloss Linderhof.

1996

verschlug es uns in den herbstlichen Spessart mit einer Klosterbesichtigung und einem Museumsbesuch. Erneut hatte Stefan Hammelbacher das „Kommando“.

1997

fand erstmalig kein Jahrestreffen statt.

1998

fand nach 9 Jahren wieder ein Treffen im Norden statt. Ziel war Nordstemmen bei Hildesheim, der Heimat von Lutz Bollenbach, der alles arrangiert hatte. Die Marienburg, das Welfenschloss von Prinz Ernst-August (!) wurde besichtigt. Es folgte eine tolle Harzrundfahrt, eine Einfahrt ins Erzbergwerk Rammelsberg bei Goslar am Harz und der Besuch des Kleinwagenmuseums in Störy.

1999

waren frühgeschichtliche Ereignisse mit einem vor 15 Millionen Jahren erfolgten Meteoriteneinschlag das Ziel in Steinheim an der Brenz zum Treffen. Ein Besuch des Automuseums Gundelfingen durfte nicht fehlen. Jörg Weireter hatte alles perfekt vorbereitet.

2000

übergab Karl-Werner den Führungsstab der IG an Klaus-Peter Klehm. Als Einstand organisierte er das Jahrestreffen und wir sahen uns auf der Amöneburg bei Marburg wieder. 40 Teilnehmer mit 25 reinrassigen Lancias freuten sich über eine ereignisreiche Veranstaltung mit einer Fahrzeugaufstellung auf dem historischen Marktplatz von Alsfeld. Ausfahrten und Hotelauswahl waren dem hohen Niveau angepasst. Vielen Dank an Klaus-Peter Klehm für seine Organisation.

2001

stand der Chiemgau an. Besucht wurde ein privates Automuseum; eine Ausfahrt war organisiert mit einem Besuch von Burg Stein, Brauereibesichtigung und am nächsten Tag ein kleiner Schiffstransfer über den Chiemsee auf die Herren-und Fraueninsel von König Ludwig II. Frank und Inge Kühnhäuser zeigten uns ihre Heimat.

2002

Fand das 22. Treffen in Speyer statt. Einstieg war eine Stadtführung mit anschließendem zünftigen Beisammensein im Alten Brauhaus. Am nächsten Tag eine Ausfahrt über die Weinstraße ins Elsass mit landestypischer Küche im Hotel Pfaffenschlick. Absolute Krönung war jedoch - mit einer Sondererlaubnis - einige Runden auf dem Hockenheimring zu drehen, bei besten Wetterbedingungen. Das war einmalig, Thorsten Dörr. In Leipzig auf der AMI waren wir im August präsent und ebenfalls konnten wir unsere Lancias auf dem Bad Königer Klassikerfestival zur Schau stellen. Mit nicht weniger als 16 Fahrzeugen waren wir mit einem eigenen Stand anlässlich der „Golden Oldies“ in Wettenberg vertreten.

2003

ging es nach Haan/Rheinland. Dort verwöhnte uns die bergische Küche und dazu gab es hausgebrautes Bier. So gestärkt ging es am nächsten Tag ins Neandertaler Museum. Per Roadbook durchquerten wir den Ruhrpott bis zur Zeche Zollverein (Weltkulturerbe), wo eine interessante Führung stattfand. Am nächsten Tag noch eine „leichte“ Fahrt mit der Wuppertaler Schwebebahn und ein zünftiges Abschiedsessen im „Kuhstall“. Fremdenführer waren Willi und Irene Baldus. Im Februar war die IG erstmal mit einer eigenen Homepage im Internet vertreten.

2004

war Frankreich das Ziel. Unter Leitung von Serge Bolidum trafen sich die Lancisti in Mulhouse/Elsass. Abendessen bei warmen Sommerwetter in einer Strassengastronomie einschließlich Einbeziehung in einen fröhlichen und ausgelassenen Junggesellenabschied. Am nächsten Tag eine wunderschöne, sommerliche Ausfahrt in die umliegende Bergwelt mit Blick ins Rheintal und in den Schwarzwald. Lohnenswert der Besuch des Bugatti-Museum mit Exemplaren in Millionwerten. Prädikat: „Empfehlenswert“. Vom 1.-4. Mai gab es erstmalig einen eigenen Stand auf der Techno Classica in Essen, der Oldiemesse Nr. 1. Eine Fulvia Sport Zagato, Rallye, Flavia Zagato und ein Pininfarina Coupe waren die Ausstellungsfahrzeuge. Wir wurden gut besucht und konnten einige Neumitglieder gewinnen.

2005

trafen wir uns bereits zum 25. mal. Treffpunkt war in Königslutter mit Tagesausfahrten nach Wolfsburg, Gifhorn und Wolfenbüttel. Italienisches Buffet, Floßfahrt, Besuch vom Windmühlenmuseum und Stadtschloss mit Abschlussessen im Biergarten waren die Programmhöhepunkte. Lutz zeigte mal wieder sein organisatorisches Talent.

2006

war wieder der Süden angesagt mit Standort in Tutzingen/Starnberger See. In der Mitgliederversammlung wurden die Zuständigkeiten innerhalb der IG neu verteilt. Lutz Bollenbach, Kay Borck, Jochen Philips und Markus Emmert schulterten die verschiedenen Aufgaben. Die Tagesausfahrten führten uns vom Starnberger See zum Kochelsee, über den Kesselberg (Bergrennstrecke), Walchensee über kleine Passstrassen bis in die Alpen und nach Östrerreich. Ein bayrischer Zitterspieler untermalte das abendliche Treffen und es rann so manches Mass Bier und Ramazotti durch die durstigen Kehlen.

2007

trafen sich 14 Teams gemeinsam mit dem Lancia-Stammtisch Rhein-Main in Bad Kreuznach. Passend zur Gegend gab es am 1. Abend im schönen Gartenlokal die erste Weinverkostung. Am nächsten Tag ging es für die Automobilista durch herrliche Weinberge bis zur „Landauschen Garage“, einem kleinen Privatmuseum von Mathias mit italienischem Ambiente (Autos, Möbel, Zeitschriften, Reklame...) und selbgebackener Lancia-Torte und Kaffee. In Bad Münster am Stein durften wir dann noch im Kurpark an einem lokalen Oldtimerevent teilnehmen.

2008

wurde das Treffen in der Residenzstadt Bückeburg in Schaumburg/Lippe von Lutz und Ulla, sowie Irene und Willi vorbereitet. Die fürstliche Hofreitschule mit Dressur- Vorführung in historischen Uniformen war ein Hochgenuß. Schwitzen durften wir bei der Besichtigung eines Schmelzofens in einer historischen Glashütte. Zur Abkühlung ging es in die Schillathöhle, der größten und beeindruckendsten Tropfsteinhöhle in Norddeutschland. Landfauen bewirteten uns traditionell mit Kaffee und Kuchen. Unzählige Exponate wurden uns im Hubschraubermuseum Bückeburg bei einer fachkundigen Führung gezeigt und erklärt. Der Abschied des Treffens fand dann an der Porta Westfalica unter dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal mit Gruppenfoto statt.

2009

gab es bei besten Wetterbedingungen ein Wiedersehen in Kempten/Allgäu. Markus hatte die Einladung ausgesprochen. Nach dem Besuch eines Almbauernhofes nahmen wir an einem Kurzseminar in einer Käseschule teil und stellten unseren „eigenen Käse“ her. Tags darauf die große Alpenrundfahrt bis Österreich mit tollem Panorama und die Besichtigung einer von Wasserkraft betriebenen Hammerschmiede. Die aus einem Stück gefertigte Bratpfanne konnte käuflich erworben werden und eignet sich bestens für die Zubereitung von Bratkartoffeln mit Spiegelei und Speck. Auf 100 m² präsentierten wir uns im selben Jahr zum 1. Mal auf der RETRO CLASSICS in Stuttgart, gemeinsam mit der Beta&Gamma-IG. Vier Fahrzeuge wurden ausgestellt. Durch die intensive Unterstüzung unserer Mitglieder und Markus Rembold wurde es ein voller Erfolg und wir konnten einige neue Mitglieder gewinnen.

2010

war das 30. Treffen gleichzeitig das Jubiläum zum 25-jährigen Bestehen unserer IG und fand in der Rhön statt. An der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze im Berghotel Eisenacher Haus in Reichenhausen / Thüringen fanden sich 40 Teilnehmer ein und hatten 4 Tage lang ein einmaliges Erlebnis. Anhand der guten Organiastion von Kay und eines hervorragenden Roadbook „spulten“ wir unser Programm perfekt ab. Nach der Begrüßung am ersten Abend ein leckeres Essen, Absacker mit Benzingespächen an der Hausbar und am nächsten Tag der Besuch historischer Stätten, wie „POINT ALPHA“ und „Haus auf der Grenze“, an der die Weltmächte Geschichte geschrieben haben. Ein Teil des „Todesstreifen“ war begehbar. Bei toller Stimmung und Ehrung von verdienten Mitgliedern gab es einen zünftigen Grillabend. Der folgende Tag führte uns zur Wasserkuppe mit Besuch des berühmten Segelflugmuseums. Mit einem Tortenanstich auf einer Waldlichtung feierten wir unser 25-jähriges Jubiläum. Die riesige Geburtstagstorte (1 m²) wurde von den IG-Migliedern der ersten Stunde, Heiko Wortmann und Georg Netz angeschnitten. Der Abend spiegelte die ausgezeichnete Stimmung wider und ließ den Wunsch nach Wiederholung aufkommen. Unsere holländischen Freunde fanden alles mal wieder „ganz doll“. Mitte Juni wurde das ADAC-Eifelrennen von uns besucht und wir konnten auf einer zugewiesenen Fläche hinter dem Fahrerlager unser Lanciazelt und den Wohwagen von Hanno Caspers aufschlagen. Bernd Schweiger vertrat unsere Farben mit seiner Fulvia auf dem Rennkurs „Grüne Hölle“.

2011

Zu Pfingsten fand dann unser IG-Jahrestreffen an 4 Tagen statt. Der Kraichgau/Odenwald war das Ziel. Markus Rembold hatte es ermöglicht, eine Werksbesichtigung bei PIRELLI durchzuführen. Bei laufender Produktion wurde uns die Herstellung eines Reifens anschaulich und fachmännisch erklärt; Kantinenbesuch, ein Schlüsselanhänger und eine Pirellitasse gab es noch obendrauf. Fahren war ebenso angesagt und es ging von Eppingen über Bad Wimpfen durch`s Jagsttal, Neckartal und...und...und... alles war sehr kurvenreich. Nicht zu vergessen der Besuch im Museum der Fa. Mustang. Fast jeder von uns hat schon mal eine Jeans aus diesem Hause getragen. Selbstverständlich gab es zu den Abendessen immer die bekannten und anregenden Benzingespräche mit ausreichender Versorgung von Bier und Martini. In diesem Jahr wurden wir als einziger Lancia-Partner in Deutschland Oldtimer-Korporativclub des ADAC. 2011 gab es „il grande viaggio a Roma“, aber nur fiktiv in einem Lancia 2000 Berlina auf unserem IG-Stand anlässlich der Präsentaion auf der RETRO CLASSIC in Stuttgart. Mehr als 66.000 Besucher flanierten über 105.000 m² Fläche und viele von ihnen sahen auch unseren gemeinsamen Auftritt zusammen mit dem LCD und der Beta-Gamma-IG. Zudem hatte Matthias Schwedt extra ein 13 (!) Meter langes Wandbanner für unseren Stand künstlerisch mit Lancia-Szenen entworfen.

2012

waren wir wieder vom 22.03. bis zum 25.03. auf der RETRO in Stuttgart mit einem Stand vertreten. Zuammen mit dem LCD und der Lancia-IG präsentierten wir uns auf 300 m² Ausstellungsfläche. Das IG-Jahrestreffen 2012 wurde diesesmal von Helmut Viehs organisiert. Villa Sophienhöhe in Kerpen war unser „Quartier“, direkt neben dem Fliegerhorst Nörvenich, dem wir Dank Uwe Heizmann einen Besuch abstatten durften. In einem Fachvortrag wurde uns der Eurofighter vorgestellt mit anschließender Besichtigung des Hangars. Danach war nicht fliegen, sondern fahren angesagt und der Ausflug ging in die Eifel mit dem Besuch der zweitgrößten Talsperre Deutschlands, der Rur-Talsperre. Der nächste Tag war gefüllt mit interessanten Punkten, u.a. dem Braunkohle-Tageabbau Hambach und Schloß Paffendorf. Ebenso war Programmpunkt das Rosengart-Museum mit Autos einer längst vergessenen Marke aus Frankreich (s. Wikipedia). Der Sonntag bescherte uns den (noch möglichen) Besuch des Museum GRAF TRIPS in Horrem. Die bestehende Stiftung ist mangels geldlicher Unterstützung arg gefährdet und die Räumlichkeiten sollten schnellstmöglich besichtigt werden. Natürlich gab es auf dem Parkplatz des Hotels mal wieder eine „lustige Lehrstunde des richtigen Schraubens“ durch Kay Delor; hier und da musste Hand angelegt werden an der betagten Technik unserer Fulvias und Flavias. Dank der abendlichen Menüs und der richtigen Menge geistiger Getränke war das auch ohne Werkstatthandbuch kein Problem. Das Treffen hat viel Spass gemacht und nicht nur unsere holländischen Freunde sind auch im nächsten Jahr wieder mit dabei.

2013

waren wir wieder auf der Techno Classica in Essen (10.-14.04.) mit einem Stand vertreten. Zusammen mit dem LCD präsentierten wir auf 75 m² drei Fulvias zum 50. Jubiläum der Baureihe. Eine Berlina war eingerahmt von einem Coupé und einem Sport Zagato. Ebenso gab es als Anziehungspunkt einen präparierten Fulvia- Motor auf einem Ständer (aus der Hobby-Werkstatt von Hanno Caspers) und eine Vitrine mit speziellen Ersatzeiten. Für die Rückwand hatten wir eine 15 Meter lange Plane mit italienischer Szene angbracht (Designer unser IG-Mitglied Matthias Schwedt). Ein „runder Tisch“ mit gemütlichen Sesseln vom LCD und eine entsprechende Ausleuchtung ergaben ein Gesamtbild mit italienischem Flair, das mit dem 13. Platz (von 102 teilnehmenden Clubständen) prämiert wurde. Vom 9. bis 12.05. fanden sich 37 Teams und weitere Tagesgäste zum IG-Treffen 2013 ein. Schloss Eringerfeld (Raum Paderborn/Westfalen) bildete den entsprechend würdigen Rahmen. Mit Sondergenehmigung durften die bella machina ihren Stellplatz auf dem innen gelegenen Schlossplatz einnehmen. Das alte Gemäuer war komplett an die Lancisti aus Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und Frankreich vermietet.

2014

war die erste von der IG organisierte Veranstaltung unser Messestand auf der Techno Classica in Essen (26.-30.03.). Zu Pfingsten dann 3 Tage (7.- 9.06.) unser Jahrestreffen im Raum Bad Driburg. Das Hotel Kaiserbrunnen war für uns von Stephan Mikus reserviert worden. Am 1. Abend italienisches Buffet, damit wir am nächsten Tag gestärkt die Rennstrecke „Bilster Berg Drive Resort“ befahren konnten. Tolles Erlebnis! Anschließend der Besuch einer Schaukäserei, dann in Paderborn Besichtigung des Traktoren- und Modellautomuseum von Oskar Vogel. Sehenswert! Weiterfahrt nach Altenbeken mit dem 482 Meter langen und 35 hohen Eisenbahnviadukt. Beeindruckend! Dann eine Kaffeepause im Landgasthof „Friedenstal“ bei Karl-Heinz. Lustig!!! Abends bayrischer Abend im Freien bei Wies´n Bier und Gegrilltem. Gemütlich! Nächster Morgen vieeel Kaffee und vieeel Zeit zum Quatschen und Verabschieden. Traurig!

2015

hat mit unserem IG-Stand auf der Techno Classica in Essen begonnen, gemeinsam mit dem LCD. Vom 14. bis 20. April wieder in Halle 4. Thema waren die „Schmalwinkelmotoren“, d.h. kleiner Zylinderwinkel. 2 Lancias und 3 Motoren waren die Ausstellungsobjekte. Hanno Caspars hatte einen Fulvia-Motor entsprechend präpariert. Das IG-Treffen richtete, wie im Vorjahr, nochmals Stefan Mikus aus. Dieses Mal war das Sieger- u. Sauerland unser Ziel. Das Quartier bezogen wir im historischen Hotel „Alte Schule“ in Bad Berleburg, direkt neben dem Schloss. Vier Tage lang gab es ein tolles Programm mit dem Höhepunkt am Samstag zu einer gemeinsamen Sternfahrt der 3 Lanciaclubs aus Deutschland. Mehr als 90 Lancias verschiedenster Baureihen und Jahre (z.B. Augusta 1932) trafen sich zum Stelldichein. Weitere Programmpunkte u.a. waren der Rhein-Weserturm, Motorradmuseum Bald in Erndtbrück und natürlich die fahrtechnisch reizvollen „Verbindungsstrecken“ zu den Zielen. Die erstmals teilnehmenden Neumitglieder waren so begeistert, dass sie schon eine Zusage zum nächsten Treffen gegeben haben.

2016

haben wir mit einem IG-Messestand auf der Bremen Classic begonnen. Fünf Mitglieder haben die ständige Betreuung vom 05. - 07. Februar übernommen, um die vielen interessenten über unsere Marke und den Ausstellungsmotor zu informiert. Zusätzlich gab es für Matthias Flavia Coupe noch einen 2. Preis als „Spirit of the Show“. Das 2. Event in 2016 war unser Clubstand in Essen auf der Techno Classica vom 6. bis 10. April. Ausgestellt war ein bestens gepflegtes Flavia Coupe. Und dieses mal hatten wir neben der neuen Bestuhlung und den Rollup-Bannern auch unsre neue Theke aufgestellt. 10 aktive Mitglieder hatten tageweise den Besucherservice übernommen.